Die fünf Wege der betrieblichen Altersvorsorge: Die Direktversicherung (Der Klassiker)

DirektversicherungDie Direktversicherung ist vor allem bei kleinen und mittleren Betrieben der beliebteste Durchführungsweg. Für Arbeitgeber ist dieser Weg besonders „pflegeleicht“ aufgrund des geringen Verwaltungsaufwands. Doch auch für die Arbeitnehmer ist es der bequemste Durchführungsweg, da  die Beitragszahlung  über den Arbeitgeber läuft, während die Leistungserbringung, sprich die Auszahlung der Rente, direkt an den versicherten Arbeitnehmer erfolgt. Das erspart dem Arbeitnehmer das Herumquälen mit lästigen Details und obendrein auch Verwaltungskosten, was sich zusätzlich positiv auf die Rendite auswirkt.

Bei der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber eine Lebens- oder Rentenversicherung für den Arbeitnehmer ab. Dabei gilt für das eingezahlte Kapital ein garantierter Mindestzins. Auch bei den Beiträgen haben Sie selbst noch einiges an Gestaltungsmöglichkeiten. Neben der Möglichkeit von flexiblen Zuzahlungen im Rahmen des steuerlichen Höchstbetrags, kann der Arbeitnehmer auf Wunsch die Direktversicherung in Verbindung mit einem Berufsunfähigkeits- und/oder Hinterbliebenenschutz abzuschließen.

Und sollten Sie den Arbeitgeber wechseln, können Sie Ihre betriebliche Altersvorsorge problemlos „mitnehmen“ und dann, je nach Belieben, entweder selbst weiterführen, oder vom neuen Arbeitgeber weiterführen lassen.

Die betriebliche Altersvorsorge – Liebe auf den 2. Blick!

Betriebliche AltersvorsorgeZugegeben, schon der Begriff „betriebliche Altersvorsorge“ kommt nicht ganz so kurz und bündig daher, wie etwa „Riester“ oder „Rürup“, aber dennoch lohnt sich gerade hier ein genauerer Blick darauf, was sich dahinter verbirgt!

Wer eine betriebliche Altersvorsorge hat, ist laut neuesten Fachstudien glücklich und zufrieden damit. Bisher sind das aber nur 29% der deutschen Arbeitnehmer, obwohl 60% ein entsprechendes Angebot seitens des Arbeitgebers haben und seit dem Jahr 2002 ohnehin jede/r einen gesetzlichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge hat!

Wer also einen genaueren Blick wagt wird schnell feststellen, dass zum einen unheimlich „bequem“ ist, man aber darüber hinaus auch noch kräftig Steuern sparen kann. Das Bequeme daran ist, dass die Beitragszahlung direkt über den Arbeitgeber läuft, d.h. dieser zieht die Beiträge vom Brutto-Gehalt ab und führt sie direkt an den Versicherer ab. Auf diese Weise kann man bis zu 4440,- Euro im Jahr abführen – und das steuerfrei! Zum Vergleich, bei der Riesterrente sind es nur 2100,- € im Jahr, die man steuerfrei einzahlen kann.

Im Gegensatz zu anderen Anlagemodellen ist die betriebliche Altersvorsorge auch von der Abgeltungssteuer befreit, was sich natürlich zusätzlich positiv auf die Rendite auswirkt!
Ein weiterer Pluspunkt bei der betrieblichen Altersvorsorge ist, dass man zwischen fünf sogenannten Durchführungswegen wählen, und damit auf seine individuellen Bedürfnisse und Verhältnisse passgenau zuschneiden kann. So können Sie, je nach Durchführungsweg auch Risiken wie Berufsunfähigkeit oder Hinterbliebenenschutz im Todesfall mit abdecken. Und im Falle eines Arbeitgeberwechsels, kann man die abgeschlossene BAV entweder über den neuen Arbeitgeber oder ggf. auch selbst weiterführen!

Wir von Hoesch & Partner verfügen über die nötige Erfahrung und Weitsicht, die es braucht, wenn es um die Altersvorsorge im Allgemeinen und die betriebliche Altersvorsorge im Speziellen geht. Sprechen Sie doch einfach mal mit uns, egal, ob Sie uns besuchen möchten, oder wir ganz einfach und bequem zu Ihnen kommen.

Wir sind für Sie da – seien Sie versichert!